Circulaire ministérielle abrogeant la circulaire du 9 septembre 1998 relative à l'engagement de prise en charge visé à l'article 3bis de la loi du 15 décembre 1980 sur l'accès au territoire, le séjour, l'établissement et l'éloignement des étrangers. - Traduction allemande
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Le texte qui suit constitue la traduction en langue allemande de la circulaire du Secrétaire d'Etat à l'Asile et la Migration du 2 décembre 2015 abrogeant la circulaire du 9 septembre 1998 relative à l'engagement de prise en charge visé à l'article 3bis de la loi du 15 décembre 1980 sur l'accès au territoire, le séjour, l'établissement et l'éloignement des étrangers (Moniteur belge du 28 décembre 2015).
Cette traduction a été établie par le Service central de traduction allemande à Malmedy.
FÖDERALER ÖFFENTLICHER DIENST INNERES
2. DEZEMBER 2015 - Ministerielles Rundschreiben zur Aufhebung des Rundschreibens vom 9. September 1998 über die in Artikel 3bis des Gesetzes vom 15. Dezember 1980 über die Einreise ins Staatsgebiet, den Aufenthalt, die Niederlassung und das Entfernen von Ausländern erwähnte Verpflichtung zur Kostenübernahme
Artikel 3bis Absatz 5 des Gesetzes vom 15. Dezember 1980 über die Einreise ins Staatsgebiet, den Aufenthalt, die Niederlassung und das Entfernen von Ausländern, sieht eine Verpflichtung zur Kostenübernahme vor.
Der Königliche Erlass vom 8. Oktober 1981 über die Einreise ins Staatsgebiet, den Aufenthalt, die Niederlassung und das Entfernen von Ausländern ist abgeändert worden, um in diesem Erlass die Regeln, die auf die in Artikel 3bis des Gesetzes erwähnte Verpflichtung zur Kostenübernahme anwendbar sind, und die Modalitäten der Beitreibung der Beträge beim Bürgen vorzusehen.
Das Ministerielle Rundschreiben vom 9. September 1998 über die in Artikel 3bis des Gesetzes vom 15. Dezember 1980 über die Einreise ins Staatsgebiet, den Aufenthalt, die Niederlassung und das Entfernen von Ausländern erwähnte Verpflichtung zur Kostenübernahme wird aufgehoben.
Brüssel, den 2. Dezember 2015
Der Staatssekretär für Asyl und Migration
T. FRANCKEN